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.........................VORWORT:
......................Die Wurzeln zur Selbständigkeit von Uhrmacher Jakob Fetzer hatten Ihren Ursprung bereits
....................in Straßburg.
.................Doch leider kam in Folge der Wirren des ersten Weltkrieges für die deutsche Familie die
...............Ausweisung aus dem Elsaß.
.............Jakob Fetzer suchte mit seiner Frau und seinen vier Kindern erst mal Zuflucht in seiner
...........Heimat bei Ulm.
........Aufmerksam durch ein Zeitungsinserat, in Moosburg steht ein freier Laden zur Verfügung,
.......führte dies zu einem Neuanfang in Moosburg. Zur damaligen harten Zeit wurden immer wieder
.....schwerwiegende Entscheidungen auch von seiner Frau Centa Fetzer tatkräftig unterstützt.
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1920.........1929.........1946.........1956.........1964.........1965.........1968.........1981.........1989.........1995.........1998
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1920..........Firmengründung eines Uhren - Schmuck - Geschäftes in Moosburg auf dem Plan von
...............Uhrmachermeister Jakob Fetzer am 01.07.1920
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1929..........Nach 2 Umzügen erstmals Geschäftseröffnung am Stadtplatz.
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1946..........Übertragung des Geschäftes von Jakob Fetzer auf seinen Sohn Robert Fetzer,
...............Uhrmachermeister mit Einbeziehung der Brillenoptik.
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1956..........Umzug nach größerem Umbau im Nebengebäude.
...............Die Ehefrau Maria Fetzer trug als sehr engagierte und beliebte Geschäftsfrau
.............ebenso am ständigen Wachstum der Firma bei.
...........Sohn Robert der Zweite in der dritten Generation, Ablegung der
.........Uhrmachergehilfenprüfung sowie Weiterbildung im Uhrmacherhandwerk in
.......München.
......Weiter folgten Lehrzeit und Gehilfenzeit als Augenoptiker ebenso in München.
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1964..........Beginn der Meisterschule in Berlin......................................Und Highlight: Dreharbeiten zum Fernsehfilm
..........................................................................................................- Keine Angst vor Hexen -
..........................................................................................................mit Elfie Pertramer in unserem Geschäft
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1965..........Nach vier Semestern Ablegung der Prüfung zum staatlich geprüften Augenoptiker-
...............meister und Einstieg ins elterliche Geschäft.
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1968..........Durch einen Erweiterungsbau im Rückgebäude entstand eine großzügige Optik-
...............Abteilung nach neuesten Gesichtspunkten.
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1981..........Durch Anmietung weiterer Räume und Umbaumaßnahmen entstand ein neuer
...............Augenprüfraum mit Kontaktlinsenabteilung, sowie eine moderne Optiker- und
..............Uhrmacher- Werkstatt.
............Robert Fetzer war auch seiner Zeit voraus, er entwickelte ein Bedienungsmodul für
..........die Refraktionseinheit. Diese wurde 2 Jahre später als Messeneuheit eines
.........renommierten Herstellers vorgestellt.
........Ebenso ließ er in Sonderanfertigung einen Kontaktlinsen- Anlerntisch anfertigen,
......der mit einem schwenkbar, beleuchtetem Spiegelpult sowie einem integriertem
.....Waschbecken ausgerüstet ist.
...Dieser stellt optimale Voraussetzungen für Kontaktlinsen- Einsteiger zum Anlernen
..bzw. zur Handhabung der Kontaktlinsen.
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1989..........Totale Neugestaltung und Einbau der gesamten Uhren- und Schmuckabteilung.
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1995..........Die Firma feiert ihr --- 75- Jähriges Betriebsjubiläum ---
...............Neben vielen großangelegten Aktionen wurde eine Armbanduhr in limitierter
.............Auflage von 75 Stück kreiert. Das Zifferblatt zeigt die Moosburger Kirchtürme,
............die Rückseite ist mit der Handgravur - 75 Jahre Fetzer - versehen, weiter trägt
...........jede Uhr ihre Nummer von 1 bis 75.
.........Die erste Uhr erhielt eine Moosburger Bürgerin, die gleichzeitig ihren
........75 ten Geburtstag feierte.
......Ein weiteres Highlight war die Sonderanfertigung einiger Brillantringe mit
.....0,75 Karat, lupenrein in feinem Weiß ebenso zum Jubiläumspreis.
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.................Tritt die vierte Generation Robert der Dritte als Augenoptikermeister in die Firma
...............ein. Ausbildung und Erfahrungen sammelte er sich in kompetenten Unternehmen
.............und setzte somit neue Maßstäbe in der Firmentradition.
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.................Ende 1998 beginnt sich Robert Fetzer jun. im LowVision - Bereich (Sehbehindertenversorgung)
...............zu spezialisieren. Es folgten eine Vielzahl von Fortbildungen bei Herstellern und Fachverbänden,
.............es wurde sofort eine First - Class - Ausstattung zur Versorgung angeschafft.
...........1999 stetig nimmt die Ausstattung an Hilfsmitteln zur Versorgung von schlecht Sehenden und
.........Sehbehinderten zu.
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.................Oktober 2000 steigt Alexandra Schmid in das Unternehmen Fetzer mit ein.
...............Die damalige Lebensgefährtin von Robert Fetzer jun. und jetzige Ehefrau.
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2001...........Die Arbeitsbedingungen werden für Kunden und Mitarbeiter unzumutbar. Der Platz reicht einfach nicht
................mehr aus. Somit beginnt eine aufwendige Planung für eine Erweiterung und komplette Neugestaltung
...............der Optikabteilung mit Werkstatt, Büro und Untersuchungsräumen. Fetzer jun. begibt sich dazu in
..............Deutschland auf die Reise um sich bei Sehbehindertenspezialisten Anregungen zu suchen über die
............Gestaltung eines speziellen LowVision - Untersuchungsraumes. Ein Untersuchungsraum reicht nicht
..........mehr aus. Die Wartezeiten wurden zu lange für unsere Kunden. Somit entstanden auf dem Reissbrett zwei
.........Untersuchungsräume: einer für die Versorgung von schlecht Sehenden, Sehbehinderten und Blinden - Kunden
.......(dieser Raum wurde behindertengerecht eingerichtet. Alle Tische sind mit Rollen versehen und können zum
......Patienten geschoben werden. Weiter kann in diesem Raum auch eine ausführliche Augenglasbestimmung
....(Refraktion) erfolgen. In dem zweiten Raum erfolgt die Kontaktlinsenanpassung und ebenfalls die Möglichkeit
...der Augenglasbestimmung.
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2002............Nach einer Fortbildung bei der VDC (Vereinigung Deutscher Contactlinsenspezialisten e. V.) entschied
.................sich Fetzer jun. das Hygienemanagment in den Bereichen Kontaktlinsen, LowVision und Ohrlochstechen
...............auf freiwilliger Basis einzuführen (die Zukunft könnte Pflicht werden). Dadurch entstanden erheblich
.............Mehrkosten in den Untersuchungsräumen, z.B. für Klinik - PVC, Spezial - Wandfarbe und Lamellenwand,
............Geräte-, Hände- und Bodendesinfektion, sowie auch erheblichen Umstellungen in der Verwaltung.
..........Die Planung war extremst schwierig, da die zusätzliche Räumlichkeit relativ gering war, aber Büro, Werkstatt
........größer wurden und ein weiterer Untersuchungsraum hinzukam. Dank Alexandra Fetzer - die für die
......gesammte Raumplanung sich verantwortlich zeigte - konnten fast alle Wünsche realisiert werden.
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2002.........Oktober 2002 es ist vollbracht. Die Neueröffnung der Optikabteilung und das "ZENTRUM für vergrößernde
..............SEHHILFEN". Ein voller Erfolg und fast alle zeigten sich begeistert über die gelungenen neuen hellen
.............Räume. Fetzer kann nun in seinem "ZENTRUM für vergrößernde SEHHILFEN" eine Rundumversorgung
...........ermöglichen und hat einen Raum geschaffen, den es zu diesem Zeitpunkt keine 10 x in Deutschland gab
.........(dies wurde von vielen Bestätigt). Weiter entstand auch ein FOSSIL - SHOP in dem stetig in den Bereichen
.......Schmuck, Uhren und Brillen eine riesige Auswahl an Neuheiten presentiert wird. Der Servicebereich wurde.
......um einen Arbeitsplatz erweitert und für den Kunden geöffnet. Somit kann er gerne einen Blick auf den Service
....rund um Schmuck, Uhr und Brille werfen. Weiter wurde im Bereich der Sportbrillen ein Windkanal mit integriert
...in dem sich die Sportbegeisterten bis zu 60 km/H den Wind um die Nase blasen lassen können und testen ob die
.ausgewählte Sportbrille nicht zieht.
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.................begann die Spezialisierung im Sonder - Kontaktlinsenbereich. Bedingt durch die Sehbehindertenver-
...............sorgung kamen immer mehr Patienten mit extremen Stärken und Krankheiten und zugleich schlecht
.............sitzenden Kontaktlinsen. Somit erfolgte auch hier wieder eine Reihe von Fortbildungen und es wurde ein
............Video - Keratograph zur Kontaktlinsenanpassung angeschafft.
..........2003 erfolgte auch die Ausbildung zur Anpassung von Orhokeratologie - Kontaktlinsen
.........(Linsentragen über Nacht).
........2003 stellte Frau Alexandra Fetzer, Vivien Jordt eine Auszubildende als Schmuckfachverkäuferin ein.
......Der Nachwuchs ist Wichtig !
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2004.............wurde die Kontaktlinsenabteilung ergänzt durch eine Video - Spaltlampe von Zeiss zur genauen
..................Dokumentation von Erscheinungen am Auge und Kontaktlinse und noch besseren Anpassungs-
................möglichkeiten im Spezial - Kontaktlinsenbereich.
...............Eine hohe Investition, die aber zwingend nötig wurde.
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2005.......ging es schon wieder weiter mit der Modernisierung in der Augenoptik: als erster Augenoptiker in
.............Deutschland (nach der Testphase) wurden wir mit einem Relaxed Vision Terminal ausgestattet.
...........Ein Videozentriersystem von Zeiss, dass eine präzise Festlegung der Zentrierdaten der Brillengläser
.........ermöglicht. Ab sofort gibt Fetzer eine Zufriedenheitsgarantie und z.b. Gleitsichtgläser werden
........zurückgenommen falls ein Träger nicht damit zurecht kommt.
......Das Team von Fetzer vergrößert sich um eine Augenoptikermeisterin, Fr. Daniela Meinel.
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2006.......Fetzer übernimmt nach brillant abgeschlossener Ausbildung zur Schmuckfachverkäuferin
............(2. Beste im Landkreis !) Frau Vivien Jordt.
...........Fetzer investiert wieder groß in Sachen LowVision: Als zweite Station in Deutschland erhält er den
..........Visimax Compact und Family als Ergänzung. Ein High - Tech - Gerät der Zukunft:
.........Bildschirmlesegerät der an einem 32 oder 40" - LCD - TV. Möglichkeit der Computerarbeit, bequemstes Lesen,
.......Schreiben, arbeiten und vieles mehr ist möglich.
......Fetzer setzte auch Akzente und in die Zukunft und stellt eine Auszubildende für das Augenoptikerhandwerk ein.
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...............Fr. Lisa Buckl. Der Rückgang in der Augenoptik an angebotenen Ausbildungsstellen betägt in diesem Jahr
.............15 %. Im letzten Jahr 12%.
...........Schon wieder erweitert sich das Fetzer - Team um eine weitere Mitarbeiterin. Frau Nadine Lieb kommt als
..........Diplom - Augenoptikerin (Optometristin) frisch von der Berliner Meisterschule und soll
.........vor allem in der Kontaktlinsenanpassung eine wertvolle Bereicherung bringen.
.......Sie schrieb ihre Diplomarbeit über Orthokeratologie (Linsentragen über Nacht).
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...............Die Fa. Fetzer beteiligt sich freiwillig an der Ausbildungsoffensive und hat zum 01. Juli eine neue
.............Auszubildende für den Einzelhandel im Uhren- und Schmuckgewerbe eingestellt.
...........Frau Tanja Geuder erweitert somit das freundliche Team und Frau Alexandra Fetzer wird nach einer äußerst
..........erfolgreichen ersten Ausbildung (Frau Jordt war die zweitbeste Absolventin im Landkreis Freising) einen
.........weiteren Beitrag für die Zukunft leisten.
.......Desweiteren folgte heuer die Auszeichnung zum 1a Augenoptiker und 1a Juwelier
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.........Hier geht's direkt
.....zu Urkunden
....und Zeitungsbericht.
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Fetzer erhält weitere Auszeichnungen 2009
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